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SPD Nordendorf VG.

Ortsverein; Neues aus dem Bundestag :

03122019

Am Dienstag Abend trafen sich auf Einladung des SPD Ortsvereins VG Nordendorf in der Gaststätte Miller etliche Genossinnen und Genossen, um gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Ulrike Bahr über Neues aus dem Bundestag und der SPD im Bund zu diskutieren. Besondere Brisanz hatte der Abend bekommen, da am vergangenen Wochenende die Parteibasis sich zur Überraschung auch vieler Mitglieder aus dem Ortsverein für das neue Führungsduo Esken/Walter-Borjans entschieden hatte. Ulrike Bahr berichtete vom aktuellen Geschehen in Berlin, hegte aber Zweifel, ob durch diese Wahl ein echter Linksruck in der Partei erfolgen würde. In der Diskussion ging es dann um Themen wie den ÖPNV, Bildungspolitik oder bezahlbaren Wohnraum, denn die SPD plant hier in Bayern ein Volksbegehren, das die Mieten für sechs Jahre einfrieren soll. Der Abend endete mit einem Ausblick auf den Bundesparteitag am kommenden Wochenende, der von den Genossinnen und Genossen mit großer Spannung erwartet wird.

Veröffentlicht am 17.12.2019

 

 

 

 

 

Kampf gegen rechts ist Aufgabe aller aufrechten Demokraten

 

Benigna Munsi war überglücklich über ihre Wahl zum traditionsreichen Nürnberger Christkind. Die Schülerin des Nürnberger Labenwolf-Gymnasiums darf die Stadt Nürnberg repräsentieren und unter anderem als Nürnberger Christkind den Nürnberger Weihnachtsmarkt eröffnen.

Bereits am Donnerstag schlugen der Schülerin allerdings dumme rassistische Stellungnahmen entgegen.

Der AfD-Kreisverband München-Land postete auf seiner Facebook-Seite:

"Nürnberg hat ein neues Christkind. Eines Tages wird es uns wie den Indianern gehen", hieß es da. Was genau die AfD mit diesem Kommentar aussagen wollte bleibt dabei ihr Geheimnis (Verdrängung der indigenen Bevölkerung Amerikas durch weiße Siedler aus Europa?)

Vielleicht fehlt diesen Menschen einfach das Wissen darüber, aus welchen Ländern die Menschen kamen, welche die Indianer verdrängten und auf welche Grundsätze (Nächstenliebe) die Botschaft von Jesus Christus aufbaut.

Wir beglückwünschen an dieser Stelle die Nürnberger zur Wahl von Benigna Munsi. Sie wird sicherlich ein tolles Christkind für diese Stadt sein.

Veröffentlicht am 10.12.2019

Veröffentlicht am 09.12.2019

von links: Thomas Weigel, Elmar Schöniger, Janine Hendriks, Manfred Helmschrott und Tobias Rief

Für seine 40jährige Mitgliedschaft in der SPD wurde Elmar Schöniger geehrt. Thomas Weigel überreichte neben der entsprechenden Urkunde auch ein Präsent. Hervorgehoben wurde insbesondere Elmar Schönigers großes Engagement als Bürgermeister zum Wohle der Gemeinde Nordendorf.

Veröffentlicht am 12.12.2018

Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft 60plus der SPD-Augsburg-Land

 

SPD zu Besuch im Johannesheim in Meitingen

Das Johannesheim in Meitingen ist ein Alten-und Pflegeheim mit 95 Plätzen in einem ehemaligen Schloss und gehört dem Caritasverband an. Auch Tages- und Kurzzeitpflege sowie seniorengerechte Wohnungen bietet diese Einrichtung. Die Arbeitsgemeinschaft (ArGe) 60plus der SPD-Augsburg-Land informierte sich vor Ort, um einen Einblick in die Arbeit dieser Einrichtung zu erhalten. „Die ArGe versteht sich als Zielgruppenorganisation der SPD, um inhaltliche Impulse zu geben und die Interessen Älterer in Organisationen, Verbänden und Institutionen zu vertreten“ sagt deren Leiter Thomas Weigel. Mit dabei im Johannesheim waren auch der Bezirksrat Wolfgang Bähner, der Kreisrat und SPD-Landkreis-Vorsitzende Florian Kubsch, der Kreisrat Franz Neher, die Gersthofer SPD-Vorsitzende Janine Hendriks, der Meitinger SPD-Vorsitzende Matthias Mark und die ArGe-Vorstandsmitglieder Dr. Walter Mergner und Walter Trettwer.

Stefan Pootemans, der langjährige Einrichtungsleiter, informierte die Besucher umfassend über die Arbeit des Johannesheimes. Viel diskutiert wurde natürlich über den Fachkräftemangel in der Pflege. „Das Image der Altenpflege“ ist das Problem, sagte dazu Stefan Pootemans. Die Verdienstmöglichkeiten sind dabei nicht ausschlaggebend, eher die Belastungssituation der Mitarbeiter/-innen. Die künftige „generalistische Ausbildung“ in der Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege ist grundsätzlich ein guter Ansatz, wird aber den Kräftemangel in der Altenpflege nicht beheben. Es nützen auch keine zusätzlichen Stellen, wenn die Bewerber/-innen dafür nicht vorhanden sind.

Angesprochen hat der Einrichtungsleiter auch die umfassenden Qualitätsprüfungen, denen sich die Heime unterziehen müssen und dem Personal viel Dokumentationsarbeiten aufbürden. Das Johannesheim hat aber sehr gute Ergebnisse bei diesen Prüfungen erzielt.

In dem Heim gibt es keine „geschlossene Abteilung“ für Bewohner mit einer Demenzerkrankung, sondern es wird ein integratives Konzept umgesetzt, das sich bewährt hat. Besonders interessant ist es, dass sich in den Räumen des ehemaligen Schlosses in unmittelbarer Nachbarschaft des Altenheimes ein Montessori-Kindergarten befindet. „Es gibt viele Möglichkeiten, dass Senioren und die Kinder gemeinsam etwas unternehmen. Damit haben wir quasi ein Mehrgenerationenhaus“, sagt dazu Stefan Pootemans.

Beide Seiten fanden das Gespräch sehr informativ und der Einrichtungsleiter würde sich über einen erneuten Besuch nach einiger Zeit freuen.

 

Bild (Walter Trettwer):

von links: Janine Hendriks, Wolfgang Bähner, Dr. Walter Mergner, Thomas Weigel,

Matthias Mark, Stefan Pootemans

Veröffentlicht am 19.05.2018

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