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SPD Nordendorf VG.

Es gibt jetzt Nichts aber auch schon überhaupt Nichts zu beschönigen! :

Ich fordere die SPD auf, endlich zu ihrer ureigensten Politik zurückzukommen. Lieber nicht regieren, als mit in einen Berlinertopf geschmissen zu werden und einen Brei auslöffeln zu müssen, den andere zu verantworten haben. Dann eben für einige Jahre zurück in die Opposition und für Anstand und langfristige soziale Gerechtigkeit kämpfen.

Ich bin in großer Sorge um die vielen Wähler, welche ihr Stimmrecht missbraucht haben um den etablierten Parteien zu zeigen, daß sie mit ihrer Politik nicht einverstanden sind. Gab es unter den vielen Parteien wirklich keine andere demokratische und anständige Alternative?

Ich fordere die CSU auf, endlich ihr dummes rechtspopulistische Gehabe einzustellen und zu überdenken, ob sie dieses Wahlergebnis nicht in großem Umfang mit zu verantworten haben.

Roland Reiner

 

 

Topartikel Ortsverein; Herzlich Willkommen :

Altpapiersammlung 2014

Herzlich Willkommen auf den Seiten des SPD Ortsvereines der Verwaltungsgemeinschaft Nordendorf. Wir möchten Sie über die SPD, unsere Arbeit und Ziele informieren. Wir, das sind Frauen und Männer, die sich für eine gerechte und freie Gesellschaft engagieren. Gerne informieren wir sie auf unserer Homepage regelmäßig über die Aktivitäten des Ortsvereins und seiner Mitglieder, die Arbeit unserer Kommunalpolitiker und unsere Ziele in den einzelnen Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft. Die SPD war in ihrer Geschichte bis heute immer eine Mitgliederpartei und auf neue Mitglieder angewiesen, deshalb würden wir uns freuen, Sie in unserer Mitte begrüßen zu können. Gerne unterstützte ich Sie bei ihren ersten Schritten in der SPD Nordendorf VG. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Surfen! Es grüßt Sie herzlich Ihr Thomas Weigel

Veröffentlicht am 20.10.2012

Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft 60plus der SPD-Augsburg-Land

 

SPD zu Besuch im Johannesheim in Meitingen

Das Johannesheim in Meitingen ist ein Alten-und Pflegeheim mit 95 Plätzen in einem ehemaligen Schloss und gehört dem Caritasverband an. Auch Tages- und Kurzzeitpflege sowie seniorengerechte Wohnungen bietet diese Einrichtung. Die Arbeitsgemeinschaft (ArGe) 60plus der SPD-Augsburg-Land informierte sich vor Ort, um einen Einblick in die Arbeit dieser Einrichtung zu erhalten. „Die ArGe versteht sich als Zielgruppenorganisation der SPD, um inhaltliche Impulse zu geben und die Interessen Älterer in Organisationen, Verbänden und Institutionen zu vertreten“ sagt deren Leiter Thomas Weigel. Mit dabei im Johannesheim waren auch der Bezirksrat Wolfgang Bähner, der Kreisrat und SPD-Landkreis-Vorsitzende Florian Kubsch, der Kreisrat Franz Neher, die Gersthofer SPD-Vorsitzende Janine Hendriks, der Meitinger SPD-Vorsitzende Matthias Mark und die ArGe-Vorstandsmitglieder Dr. Walter Mergner und Walter Trettwer.

Stefan Pootemans, der langjährige Einrichtungsleiter, informierte die Besucher umfassend über die Arbeit des Johannesheimes. Viel diskutiert wurde natürlich über den Fachkräftemangel in der Pflege. „Das Image der Altenpflege“ ist das Problem, sagte dazu Stefan Pootemans. Die Verdienstmöglichkeiten sind dabei nicht ausschlaggebend, eher die Belastungssituation der Mitarbeiter/-innen. Die künftige „generalistische Ausbildung“ in der Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege ist grundsätzlich ein guter Ansatz, wird aber den Kräftemangel in der Altenpflege nicht beheben. Es nützen auch keine zusätzlichen Stellen, wenn die Bewerber/-innen dafür nicht vorhanden sind.

Angesprochen hat der Einrichtungsleiter auch die umfassenden Qualitätsprüfungen, denen sich die Heime unterziehen müssen und dem Personal viel Dokumentationsarbeiten aufbürden. Das Johannesheim hat aber sehr gute Ergebnisse bei diesen Prüfungen erzielt.

In dem Heim gibt es keine „geschlossene Abteilung“ für Bewohner mit einer Demenzerkrankung, sondern es wird ein integratives Konzept umgesetzt, das sich bewährt hat. Besonders interessant ist es, dass sich in den Räumen des ehemaligen Schlosses in unmittelbarer Nachbarschaft des Altenheimes ein Montessori-Kindergarten befindet. „Es gibt viele Möglichkeiten, dass Senioren und die Kinder gemeinsam etwas unternehmen. Damit haben wir quasi ein Mehrgenerationenhaus“, sagt dazu Stefan Pootemans.

Beide Seiten fanden das Gespräch sehr informativ und der Einrichtungsleiter würde sich über einen erneuten Besuch nach einiger Zeit freuen.

 

Bild (Walter Trettwer):

von links: Janine Hendriks, Wolfgang Bähner, Dr. Walter Mergner, Thomas Weigel,

Matthias Mark, Stefan Pootemans

Veröffentlicht am 19.05.2018

Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft 60plus der SPD Augsburg-Land

 

SPD besucht den Caritasverband der Diözese Augsburg

 

In einer sozialpolitischen Gesprächsreihe führt die Arbeitsgemeinschaft (ArGe) 60plus der SPD Augsburg-Land einen Gedankenaustausch mit den Wohlfahrtsverbänden. Kürzlich fand das zweite Treffen mit Dr. Andreas Magg, dem Direktor des Caritasverbandes der Diözese Augsburg, statt. „Was treibt sie um?“ fragte flapsig der Leiter der ArGe Thomas Weigel zu Beginn des Gesprächs Dr. Magg und seine Mitarbeiter Frau Schwarz, Herrn Hell und Herrn Dietl. Seitens der SPD waren auch die Landtagsabgeordnete Dr. Simone Strohmayr, Bezirksrat Wolfgang Bähner, Kreisrat und SPD-Landkreis-Vorsitzender Florian Kubsch, Juso-Landkreis-Vorsitzender Fabian Wamser und die ArGe-Bezirksvorsitzende Gertrud Lehmann, sowie ArGe-Vorstandsmitglieder Dr. Walter Mergner, Walter Ehmann und Walter Trettwer dabei.

Probleme sieht Caritas in der Kurzzeitpflege. Vor allem durch entlassene Krankenhauspatienten besteht eine große Nachfrage und die vorhandenen Plätze reichen oft nicht aus. Wegen der unterschiedlichen Auslastung ist das wirtschaftliche Risiko für die Träger groß. Gewünscht werden deshalb eine „Vorhaltegebühr“ und eine Beseitigung der Schnittstelle zwischen Pflege- und Krankenkassen. Ein Gesprächsschwerpunkt war natürlich auch der Kräftemangel im Pflegebereich. Zu dem Imageproblem der Berufe in der Altenpflege sagte Caritasdirektor Dr. Magg: „Die Pflege wird schlecht geredet“. Obwohl alle Plätze in den Fachschulen belegt sind, können freie Stellen oft nicht besetzt werden, da viele Kräfte diesen Beruf aufgeben. Die durchschnittliche Verweildauer von Fachkräften beträgt nur acht Jahre. Begründet ist dies nicht in erster Linie mit den Verdienstmöglichkeiten, sondern mit den ungünstigen Arbeitsbedingungen. Die Stellenschlüssel müssten dazu verbessert werden. Hinzu kommen die physischen und psychischen Belastungen des Berufes und nicht zuletzt die notwendige Schichtarbeit. Die Caritas will Mitarbeiter/-innen nicht nur gewinnen, sondern auch entwickeln und halten. Zusammen mit der Belegschaft wird ein Konzept erarbeitet: „Wie kann ein Arbeitgeber attraktiv sein?“ Auch Auszubildende werden intensiv begleitet. Problematisch ist oftmals die Personalgewinnung bei der Projektvergabe öffentlicher Stellen, bei denen Mitarbeiter nur befristet beschäftigt werden können. Die unterschiedlichen Verdienstmöglichkeiten in der Alten- und Krankenpflege werden eventuell durch die künftige „generalistische Ausbildung“ der Pflegeberufe homogenisiert.

Diskutiert wurde auch über das geplante „Landespflegegeld“ in Höhe von 1.000 Euro jährlich. Man befürchtet dabei eine Überforderung der Familie in der häuslichen Pflege. Auch über das Wohnungsproblem wurde gesprochen. Es mangelt an bezahlbarem Wohnraum und an speziellen Wohnungen für ältere und behinderte Menschen. Es müssen neue Wohnformen gefunden werden und in Augsburg gibt es bereits entsprechende Modelle. Thematisiert wurde auch das „Bundes-Teilhabe-Gesetz“, das die Bedürfnisse von Behinderten verbessert. Für die sozialen Träger sind allerdings die Umsetzung und der vorgegebene Zeitplan schwierig. Auch das „Pflege- und Wohnqualitätsgesetz“ verbessert die Situation von pflege- und betreuungsbedürftigen Menschen in stationären Einrichtungen, wie z. B. der grundsätzliche Anspruch auf ein Einzelzimmer. Für die Einrichtungsträger sind die Vorgaben aber teilweise sehr starr und verhindern oftmals Innovationen.

Das Fachgespräch wurde von beiden Seiten als sehr informativ bewertet und der Dialog soll auf jeden Fall fortgesetzt werden.

 

Bild (Walter Trettwer): Caritasdirektor Dr. Magg (2. von links) mit seinen Mitarbeitern und den Besuchern

Veröffentlicht am 19.05.2018

Ortsverein; 50 Jahre :


Fotostrecke»

Veröffentlicht am 31.10.2016

Ortsverein; Mach weiter so Elmar! :

Die SPD Nordendorf VG gratuliert Elmar Schöniger zum runden Geburtstag.
Wir wünschen "unserem" Bürgermeister alles Gute

Veröffentlicht am 03.02.2014

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